SCHOTT-CERAN_Designaward2016_Gewinner

So sehen Sieger aus: Gratulation an Hanh Phan für OnLines.

68 einmalige Designs erwarteten die Jurymitglieder nach bestandenem Test auf ihre Produzierbarkeit. Dann ging es los. Die Designs wurden geprüft, diskutiert, bewertet. Am Ende kristallisierte sich ein Favorit heraus: „OnLines“ von Hanh Phan, die an der University of Applied Sciences Mainz studiert.

Mit dem 1. Platz kam dieses Jahr auch eine Farbrevolution auf die Glaskeramik. Das trendige Roségold mit metallischem Effekt „CLEAR flamingo“ gab es bisher nur in Japan und wird nun erstmalig auch für den europäischen Markt produziert. Aber nicht nur die Farbe, auch die eigenständige Interpretation der Kochfeldmarkierung, die unkomplizierte Definition der jeweiligen Kochfelder und die visuelle Integration des Umfelds machen das schlichte Liniendesign zu einem absoluten Highlight.

Wir gratulieren Hanh Phan nochmal ganz herzlich!

Preis: 3.000 Euro und die Chance, als Limited Edition umgesetzt zu werden

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Platz_1_Hanh-Phan-OnLines_1

Ein Sieger kommt selten allein.

Ausgezeichnet wurden am Abend in Berlin die Top 10 des Juryvotings. Platz 2 und 3 möchten wir hier vorstellen. Außerdem natürlich die Sieger des Publikumsvotings und des SCHOTT Sonderpreises. Auch hier sagen wir: Herzlichen Glückwunsch. Und allen anderen Teilnehmern: Danke für eure tollen Ideen!

2. Platz beim Juryvoting „Flashing Dots“

Victoria Schwarz, New Design University St. Pölten, Austria

Frei nach dem Grundsatz „Less is more“ ist das Design mutig, frech und unkonventionell. Die Anzeichenfunktionen sind charmant und unaufdringlich, während die Gestaltung zum einen verspielt aber gleichzeitig minimalistisch und elegant wirkt. Die Farbwahl wurde von Victoria Schwarz so getroffen, dass die Glaskeramik sowohl in dunklen wie auch in hellen Küchen wunderbar zur Geltung kommt. Ein durch und durch verdienter 2. Platz.

Preis: 2.000 Euro

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Platz_2_Victoria-Schwarz-FlashingDots

Platz_3_Mariano-Gemmo-KochenIstKommunikation

3. Platz beim Juryvoting „Kochen ist Kommunikation“

Mariano Gemmo, University of Applied Sciences Karlsruhe

Der Name des Designs geht auf die Idee des Gestalters Otl Aicher zurück, den Wohnraum nicht mehr von der Küche zu trennen, um Platz für Kommunikation und Geselligkeit zu schaffen. Übertragen auf das Design waren es die sphärische Anmutung, die hohe Ästhetik und die Reflektion aktueller Designtrends, ebenso wie die Tatsache, dass es sich in den unterschiedlichsten Umgebungen zeitgemäßer Küchen denken lässt, was die Jury besonders schätzte.

Preis: 1.000 Euro

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SCHOTT Publikumspreis „Capacité“

Olivia Nigl, Hochschule Mainz

Inspiriert vom Aussehen und der Funktion einer Induktionsspule, war die Induktionstechnologie die Basis dieses Designs. In spannenden graphischen Elementen verbinden sich hier der technische Aspekt, zeitgemäße Gestaltung und verspielte Anordnung auf der Glaskeramik. Ein Design, bei dem es auch auf den 3. Blick noch etwas zu entdecken gibt und nicht zuletzt deshalb auch der Publikumsliebling der diesjährigen Design Awards.

Preis: 3.000 Euro

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Publikumssieger_Olivia_Nigl-Capacite

Schott_Sonderpreis_Lena-Kilian-Quadrophil

SCHOTT Sonderpreis „Quadrophil“

Lena Kilian, Hochschule Rhein Main, Wiesbaden

Für SCHOTT zählt, welches Design besonders raffiniert umgesetzt und dabei für die Produktion im Siebdruck geeignet ist. Ebenso wichtig, ob das Design gekonnt mit der Heiztechnologie spielt. Wir bei SCHOTT finden, dass Lena Kilian das perfekt gelungen ist. Die genutzten Formen sind ungesehen, organisch und schaffen durch die Größenunterschiede Räumlichkeit. Das Technische, das durch die Quadrate symbolisiert wird, symbiotisiert dadurch mit dem Natürlichen in der Zufälligkeit der Anordnung.

Preis: 1.000 Euro

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